
Über mich
Ich bin Stephanie, Jahrgang 1989, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Gemeinsam mit meiner Familie lebe ich in Oberrieden.
Der Mensch und seine innere Entwicklung haben mich schon seit meiner Kindheit fasziniert. Mich berührt, was Menschen bewegt, welche Geschichten sie in sich tragen und welches Potenzial in jedem von uns verborgen liegt.
Nach meiner Lehre als Medizinische Praxisassistentin und meinem späteren Studium der Sozialen Arbeit habe ich meinen Weg durch verschiedene Weiterbildungen vertieft. In meiner beruflichen Tätigkeit durfte ich viele Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten.
Unter anderem arbeitete ich in heilpädagogischen Settings, vorwiegend in 1:1-Begleitungen mit Menschen mit herausfordernden Verhaltensweisen. Später wechselte ich in die Beratung an einer Berufsschule. In den Gesprächen wurde mir immer deutlicher, dass ein Austausch zwar entlasten kann, jedoch nicht immer die eigentliche Ursache innerer Blockaden erreicht.
Auf der Suche nach einem tieferen Zugang zu Veränderungsprozessen lernte ich Methoden kennen, die mit den unbewussten inneren Kräften des Menschen arbeiten – unter anderem das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM). Dabei wurde mir immer klarer, wie viel sich verändern kann, wenn wir wieder in Verbindung mit unserer inneren Stimme und unseren eigenen Lösungen kommen.
Dieser Weg führte mich schließlich zur Hypnose. In ihr habe ich eine Methode gefunden, die mich selbst tief berührt und weitergebracht hat. Hypnose ermöglicht einen Zugang zu unserer inneren Welt und eröffnet einen Raum, in dem sich festgefahrene Muster lösen und neue Perspektiven entstehen dürfen.
Heute bin ich zertifizierte Hypnosetherapeutin (OMNI Hypnosis Training Center) und verbinde meine langjährige Erfahrung aus der Sozialen Arbeit mit der wirkungsvollen Methode der Hypnose sowie einer feinen, achtsamen Wahrnehmung für das, was sich im Menschen zeigen möchte.
Ich begleite Menschen mit viel Einfühlungsvermögen, Präsenz und Wertschätzung. Es ist mir ein Herzensanliegen, einen geschützten Raum zu schaffen, in dem Entwicklung geschehen darf – damit Menschen wieder mehr in Verbindung mit sich selbst kommen und ihren eigenen Weg mit Vertrauen gehen können.

